Game Of Sins

Autorenwertung
  • Sound
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  • Instrumentalisierung
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  • Stimme
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  • Abwechslung
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  • Hörspaß
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  • Gesamt
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Rezension von: michaelkrause2 | Rezensionsdatum:

ROUTINE AUF GUTEM NIVEAU!

Der Musiker:

Der aus Wattenscheid stammende Gitarrist kann ohne Übertreibung als Urgestein in Sachen Hardrock und Metal bezeichnet werden. Seit dem Wendejahr 1989 ist er mit seiner eigenen Band unterwegs. Fünfzehn Studioalben, zahlreiche Livealben und vier Balladenkompilations sind die bisherige Ausbeute einer Band, die stets einen hohen Qualitätsmaßstab abliefert. Dabei ist es vollkommen egal, ob sie eigene Alben wie „Oceans Of Time“ oder ein Coveralbum wie „Diamonds Unlocked“ herausbringt, auf dem unter anderem „In The Air Tonight“ von Phil Collins oder „Beautiful Day“ von U2 im typischen Sound von interpretiert werden.

Das Album:

In den letzten zwanzig Jahren ist die Band aus Wattenscheid zu einer echten Institution im Hardrock-Segment geworden. Pünktlich alle zwei Jahre liegt ein neuner Longplayer in den Läden. Dieser ist mal brillant wie das 2012er Werk „“ und mal ein wenig dünner wie das letzte Album „“.

“ ist nunmehr das 17. Album der Band und kommt in bekanntem Gewand daher. Nach dem obligatorischen Intro gibt es mit „Fire“ eine Eröffnungsnummer, die absolut typisch für Axel Rudi Pell ist. Ein flotter Beat, die tolle Stimme von Johnny Gioeli und vor allem das Gitarrenspiel des Masterminds Axel Rudi Pell. Ohne Frage ist er einer der besten Gitarristen des harten Genres.

Im weiteren Verlauf gibt es dann auch alles, was man von früheren Alben kennt und liebt: Knackige Songs wie „Sons In The Night“, Mitgröler wie „Falling Star“ oder „The King Of Fools“ und die bekannten langen Tracks wie „Game Of Sins“, „Till The World Says Goodbye“ und „Forever Free“. Natürlich kommt auch die typische Ballade in Form von „Lost in Love“, in der Johnny Gioeli sich von seiner besten Seite zeigen kann. Das ist alles sehr routiniert, macht aber durchaus Spaß. Mit „All Along The Watchtower“ gibt es schließlich noch ein hörenswertes Tribut an Jimi Hendrix.

Trackliste:

01 – Lenta Fortuna (Intro)

02 – Fire

03 – Sons In The Night

04 – Game Of Sins

05 – Falling Star

06 – Lost In Love

07 – The King Of Fools

08 – Till The World Says Goodbye

09 – Breaking The Rules

10 – Forever Free

11 – All Along The Watchtower

 

Fazit:

Wer auf innovative Neuheiten wartet, liegt bei Axel Rudi Pell seit Jahren falsch. Hier bekommt man, was man erwartet: Soliden Hardrock mit einem tollen Sänger und einem noch besseren Gitarristen. Im Vergleich zum letzten Album ist „Game Of Sins“ wieder eine Spur besser. Gerade der Titelfrack macht richtig viel Spaß. Wer auf soliden Hardrock steht, macht mit einem Album von Axel Rudi Pell grundsätzlich und mit diesem Werk im speziellen, nichts verkehrt.

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