Prison Break – Die komplette fünfte Season

Autorenwertung
  • Spannung
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  • Action
    ein Buchein Buchein Buchein Buchkein Buch
  • Humor
    ein Buchein Buchein Buchein Buchkein Buch
  • Erotik
    ein Buchein Buchein Buchein Buchkein Buch
  • Anspruch
    ein Buchein Buchein Buchein Buchhalbes Buch
  • Gesamt
    4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne
Rezension von: michaelkrause2 | Rezensionsdatum:

WIEDER AUF DER FLUCHT!

Inhalt:
Sieben Jahre nach dem Tod seines Bruders Michael Scofield, erhält Lincoln Burrows Hinweise darauf, dass Michael doch noch am Leben ist. Er soll unter falschen Namen in einem Gefängnis im Jemen sitzen. Zusammen mit ihrem gemeinsamen Freund C-Note begibt sich Lincoln in den Jemen. Dort hofft er mit Hilfe von Sheba, Michael zu finden. Und tatsächlich scheint er ihn zu finden, nur das der Mann den er vorfindet behauptet, nicht Michael Scofield zu sein.

Darsteller:
ist Michael Scofield
ist Lincoln Burrows
ist Theodore „T-Bag“ Bagwell
Amaury Nolasco ist Fernando Sucre
Sarah Wayne Callies ist Dr. Sara Tancredi
Rockmond Dunbar ist Benjamin Miles „C-Note“ Franklin
Paul Adelstein ist Paul Kellerman
Mark Feuerstein ist Jacob Anton Ness
Inbar Lavi ist Sheba
Augustus Prew ist Whip
Numan Acar ist Abu Ramal

Episodenübersicht:
01 – Ogygia
02 – Kaniel Outis
03 – Der Lügner
04 – Das Gefangenendilemma
05 – Bauchgefühl
06 – Phaeacia
07 – Weindunkles Meer
08 – Nachkommen
09 – Hinter den Augen

Produktinformationen:
3 DVD‘s
Laufzeit: 390 Minuten
Sprache: Deutsch, Italienisch, Englisch, Spanisch
Untertitel: Deutsch, Italienisch, Englisch, Spanisch
Ton, Bild, Farbe: Dolby Digital 5.1, 16:9 – 1.77:1, PAL
FSK: ab 16 Jahren

Fazit:
Im Sommer 2015 kündigte der amerikanische Fernsehsender Fox an, seine Erfolgsserie „“ wieder aufleben zu lassen. Das Problem war nur, dass Hauptdarsteller Michael Scofield am Ende der letzten Staffel ums Leben gekommen war. Also musste Serienschöpfer Paul Scheuring eine Möglichkeit finden, Michael von den Toten auferstehen zu lassen. Und anders als seinerzeit bei „Dallas“, als Bobby Ewing plötzlich unter der Dusche stand, hat man hier eine gute und plausible Erklärung gefunden.

Als neunteilige Miniserie geht „Prison Break“ nunmehr in die fünfte Runde. Natürlich stellt man sich die Frage, ob diese Staffel an die vorherigen vier heranreicht, die in punkto Spannung und fortlaufender Dramatik kaum zu überbieten waren. Und tatsächlich stellt sich schon nach der ersten Folge das alte Prison-Break-Feeling wieder ein. Der Plot fesselt, auch wenn mich einige Szenen an die dritte Staffel erinnert haben, als Michael in Sona, einem Gefängnis in Panama inhaftiert gewesen ist. Trotz leichter Parallelen macht diese kurze Staffel Spaß, auch wenn die Frage, wer der geheimnisvolle Phönix ist, um den sich alles dreht, nicht so schwer zu beantworten ist.

Das auch diese Staffel von Prison Break insgesamt funktioniert, liegt insbesondere an der Tatsache, dass es ein Wiedersehen mit allen bekannten Gesichtern gibt. Nicht nur Wentworth Miller und Dominic Purcell sind an Bord, sondern auch alle anderen Hauptdarsteller, die man im Verlauf der bisherigen Staffeln kennen und lieben gelernt hat.

Die Überlegungen der Serie eine weitere Staffel zu verleihen, sind durchaus willkommen. Auch in der fünften Auflage sorgt „Prison Break“ dank des guten Scripts und der tollen Darsteller für ausgezeichnete, kurzweilige und spannende Fernsehunterhaltung.

 

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