Rulebreaker

Autorenwertung
  • Musik
    ein Buchein Buchein Buchein Buchhalbes Buch
  • Instrumentalisierung
    ein Buchein Buchein Buchein Buchhalbes Buch
  • Stimme
    ein Buchein Buchein Buchein Buchein Buch
  • Abwechslung
    ein Buchein Buchein Buchein Buchkein Buch
  • Hörspaß
    ein Buchein Buchein Buchein Buchhalbes Buch
  • Gesamt
    4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne
Rezension von: michaelkrause2 | Rezensionsdatum:

NICHT NEU – ABER GUT!

Die Band:

Im Oktober 1997 gründeten Sänger Ralf Scheepers und Bassist Matt Sinner Bereits das selbstbetitelte Debütalbum entwickelte sich zu einem Erfolg und sorgte seinerzeit für einen der höchsten Charteinstiege eines Heavy Metal Albums in den deutschen Charts. Im Laufe der Jahre wurden Primal Fear immer wieder mit verglichen, was nicht zuletzt auf Ralf Scheepers markante Stimme zurückzuführen ist. Ein Vergleich, den Primal Fear nicht scheuen muss, da sich die Band zu einer wahren Institution entwickelt hat.

Das Album:

Kontinuierlich haben sich Primal Fear zu einer der besten und erfolgreichsten europäischen Metalbands gemausert. Nahezu mühelos haben sie in den vergangenen Jahren erfolgreiche und qualitativ hochwertige Alben wie „Unbreakable“ oder „Delivering The Black“ aus dem Ärmel geschüttelt. Eine Tatsache, die nicht selbstverständlich ist, da Bassist Matt Sinner und Gitarrist nebenbei auch sehr erfolgreich bei anderen Projekten mitmachen oder diese zumindest produzieren.

Unmittelbar nach der letzten Tour ging die Band wieder in die Hansen Studios in Dänemark, um an neuem Material zu arbeiten. Dabei gab es ein paar Veränderungen im Line Up, da Gründungsmitglied Tom Neumann als dritter Gitarrist zurückgekommen ist. Erstmals dabei ist der Brasilianer Francesco Jovino (ehemals U.D.O.) an den Drums.

“ ist erneut die volle Packung Metal. Echte Power Metal Kracher wie „Angels Of Mercy“ oder „At War With The World“ wechseln sich mit Midtemponummern wie „“ oder „The Devil In Me“ ab. Eine Hymne wie „In Metal We Trust“ mag zwar abgedroschen sein, wenn sie aber so daherkommt ist sie einfach nur klasse!

Weitere Höhepunkte sind die Ballade „The Sky Is Burning“ und das knapp elfminütige „We Walk Without Fear“, das mit Tempowechseln und Prog-Elementen die volle metallische Bandbreite liefert. Stimmlich ist Ralf Scheepers voll auf der Höhe und stellt einmal mehr unter Beweis, dass er derzeit einer der besten Metalshouter ist.

Trackliste:

01 – Angels Of Mercy

02 – The End Is Near

03 – Bullets & Tears

04 – Rulebreaker

05 – In Metal We Trust

06 – We Walk Without Fear

07 – At War With The World

08 – The Devil In Me

09 – Constant Heart

10 – The Sky Is Burning

11 – Raving Mad

 

Fazit:

Wer die letzten Alben von Primal Fear möchte, kommt auch bei „Rulebreaker“ voll auf seine Kosten. Matt Sinner, Magnus Karlsson, Ralf Scheepers und Co. feuern eine echte breite Breitseite ab. Auch wenn die Band mit vielen bekannten Trademarks spielt, ist kein Song ein Rohrkrepierer. Vielmehr ist „Rulebreaker“ ein Album, das verdammt viel Spaß macht.

 

Wie bewerten Sie dieses Produkt?

Ihre Bewertung
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
Loading...

Schreiben Sie einen Kommentar