The Driver

Autorenwertung
  • Musik
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  • Instrumentalisierung
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  • Stimme
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  • Abwechslung
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  • Hörspaß
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  • Gesamt
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Rezension von: michaelkrause2 | Rezensionsdatum:

EINE „LADY“ AUF SOLOWEGEN!

Der Sänger:

wuchs mit seinem Bruder, dem Popsänger Josh Kelley, in Augusta, Georgia auf. Schon als Kinder machte er mit seinem Bruder Musik und gründete die Band Inside Blue. Später versuchte er, sich als Popmusiker einen Namen zu machen. Doch zwei Alben floppten. ging nach Nashville, um dort einen Neuanfang in Angriff zu nehmen. Mit seinem Freund Dave Haywood und der Sängerin Hillary Scott gründete er die Band , welche die Herzen der amerikanischen Countryfans im Sturm eroberte.

Das Album:

Durch Lady Antebellum kennt jeder Musikfan in den USA Charles Kelley. Trotz aller Erfolge, war es dem Sänger und Songsschreiber jetzt ein Bedürfnis, ein weiteres Kapitel in seiner Karriere aufzuschlagen.

Mit „The Driver“ legt er ein Soloalbum vor, das eine Mischung aus Coversongs und selbstkomponierten Tracks ist. Der Titelsong „The Driver“, den Charles Kelley gemeinsam mit Eric Paslay schrieb und eingesungen hat, ist ein ruhiges Loblied auf die Träume der Fahrer und Roadies. Wie viele Songs atmet der Song den Geist der oder Crosby, Stills, Nash und Young. Ein gänsehauterzeugender Song, der vollkommen zu Recht in diesem Jahr für den Grammy nominiert war.

Und das ist beileibe kein Einzelfall. Zwar enthält das Album nur neun Songs, doch steht hier eindeutig Klasse statt Masse im Vordergrund: Neben der Countrymusik frönt Charles Kelley auch der Vorliebe für weiße Soulmusik, wie sie in den 70er und 80er Jahre perfektioniert haben („Dancing Around It).

Weiterhin gibt es zwei mehr als hörenswerte Duette. Bei Tom Pettys „Southern Accents“ teilt sich Kelley das Mikro mit Stevie Nicks, bei „I Wish You Were Here“ ist es Countrystar Miranda Lambert, die mit ihm gemeinsam singt.

Trackliste:

01 – Your Love

02 – The Driver (feat. Eric Paslay)

03 – Dancing Around It

04 – Southern Accents (feat. Stevie Nicks)

05 – Lonley Girl

06 – The Only One Who Gets Me

07 – Round In Circus

08 – I Wish You Were Here (feat. Miranda Lambert)

09 – Leaving Nashville

 

Fazit:

Charles Kelley legt mit „The Driver“ ein Album vor, das sicherliche eine Spur düsterer und melancholischer ist, als seine Alben mit Lady Antebellum. Nichts desto trotz ist „The Driver“ ein ganz starkes Stück Musik. Allein der Titelsong lohnt, sich das Album anzuschaffen. Charles Kelley stellt hier sehr eindrucksvoll unter Beweis, was für ein toller Sänger und Songwriter ist und warum ihn jeder Musikfan in den USA kennt. Aber auch die anderen acht Stücke sind durchweg tolle Musik. Wer Lady Antebellum mag, wird auch mit den Solopfaden des Charles Kelley ganz hervorragend bedient.

 

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