To The End

Autorenwertung
  • Musik
    ein Buchein Buchein Buchein Buchhalbes Buch
  • Instrumentalisierung
    ein Buchein Buchein Buchein Buchhalbes Buch
  • Stimme
    ein Buchein Buchein Buchein Buchkein Buch
  • Abwechslung
    ein Buchein Buchein Buchein Buchkein Buch
  • Hörspaß
    ein Buchein Buchein Buchein Buchhalbes Buch
  • Gesamt
    4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne4.5 Sterne
Rezension von: michaelkrause2 | Rezensionsdatum:

KRAFTVOLLER MIX AUS FOLK UND POWER METAL!

Die Band:

1996 gründeten Sebastian Levermann (der als einziger bis heute dabei ist), Sebastian Grütling und Sebastian Severin in Arnsberg in Nordrhein-Westfalen die Band Tanzende Aingewaide, die sich ein Jahr später in umbenannte. Ihr erstes Demoalbum „Testimonim A.D.“, das stark vom Folk inspiriert und mit Flöten und Oboen versetzt wurde, erschien 2004 im Selbstverlag. Vier Jahre später erschien das erste Album bei einem Label: „Vale“. Mit „Eastern Hope“, das 2010 erschien, waren dann zu Gast in Wacken und auf dem Hard Rock Festival.

Das Album: 

Mit ihrem dritten Album „To The End“ stellte der metallische Vierer eindrucksvoll unter Beweis, dass sie mehr als ein Geheimtipp sind. In bester Tradition von Bands wie oder Gamma Ray zeigen sie, dass sie eine der spielfreudigsten und einfallsreichsten jungen Power Metal Bands.

Schon das instrumentale Opening „The Frozen Few“ lässt erahnen, was auf den Hörer zukommt. Und der wird nicht enttäuscht. Mit „To The End“ eröffnen Sebastian Levermann (Gesang, Gitarre), Tobias Kerstling (Gitarre), Niels Löffler (Bass) und Dirk Meyer-Berhorn (Schlagzeug) ein Album, dass ohne Übertreibung als kleiner Meilenstein bezeichnet werden kann. Der Song ist ein ungestümer Opener, der mit einer solchen Wucht daher kommt, dass einem Hören und Sehen vergeht, der aber nicht auf den überaus melodischen Gesang verzichtet.

Doch das ist bei Weitem nicht der einzige Höhepunkt: „The Things We Belive In“ erhöht noch ein wenig das Tempo, „The World Of Ice“ ist eine etwas düster angehauchte Nummer und auf „Mystic Symphony“ spielen Orden Ogan Power Metal in Perfektion. Doch auch damit nicht genug, bringt das Album noch zwei weitere Perlen hervor: Auf „Dying Paradise“ frönen sie eher dem klassischen Heavy Metal, zeigen aber auch hier, dass sie ihr Handwerk perfekt beherrschen. „Land Of The Dead“ ist für mich dann der Höhepunkt des Albums, da hier Gitarren, Leadvocal und Chorstimmen mit einem mitreißend-treibenden Beat kombiniert werden.

Auf der ruhigen Seite stehen mit „The Ice Kings“ und „Take This Light“ zwei Balladen, die weit über dem liegen, was andere Metalbands produzieren. Auch hier zeigen Orden Ogan, dass sie inzwischen ganz klar zur ersten Liga gehören.

Trackliste:

01 – The Frozen Few

02 – To The End

03 – The Things We Belive In

04 – Land Of The Dead

05 – The Ice Kings

06 – Till The Stars Cry Out

07 – This World Of Ice

08 – Dying Paradise

09 – Mystic Symphony

10 – Angels War

11 – Take This Light

 

Fazit:

Echte Metalheads müssen „To The End“ von Orden Ogan in ihrem Regal haben. Die Power Metal Combo aus Deutschland ist ein echter Tipp. Handwerklich perfekt und mit hervorragenden Gesangspassagen versehen, präsentieren sie hier ein Album, dass durch die Bank zu empfehlen ist. Wer sich von der Wucht der Band erst überzeugen möchte, hört einfach mal in „Land Of The Dead“ oder „The Things We Belive In“ rein. Das ist schon richtig großes Metalkino!

 

Wie bewerten Sie dieses Produkt?

Ihre Bewertung
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
Loading...

Schreiben Sie einen Kommentar