X (Deluxe Edition)

Autorenwertung
  • Musik
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  • Instrumentalisierung
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  • Stimme
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  • Abwechslung
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  • Hörspaß
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  • Gesamt
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Rezension von: michaelkrause2 | Rezensionsdatum:

EIN MANN, SEINE STIMME UND MEHR!

Der Musiker:

Edward Christopher Sheeran wurde 1991 in Halifax, West Yorkshire geboren. Geprägt von Van Morrison begann er bereits in der Schulzeit eigene Songs zu schreiben, die er auf selbstproduzierten EP’s veröffentlichte. Im Januar 2011 brachte er die EP „No. 5 Collaborations Projekt“ heraus, von der über iTunes in einer Woche siebentausend Stück verkauft wurden. Daraufhin erhielt er bei Atlantic Records einen Plattenvertrag. Im Juni 2011 erschien seine Debütsingle „The A-Team“, im September das Album „+“, das es bis auf Platz 1 der britischen Charts schaffte. Ein bisheriger Höhepunkt seiner Karriere war sicherlich die Schlussfeier der Olympischen Spiele in London, als er mit Nick Mason von und Mike Rutherford von den Pink-Flyod-Klassiker „Wish You Were Here“ performte.

Das Album:

Im Vorfeld seines zweiten Albums wurde eine große Ehre zu Teil, als er zum Kinofilm „: Smaugs Einöde“ den Titelsong „I See Fire“ beisteuerte, der weltweit hohe Chartplatzierungen erreichte.

Im Juni 2014 erschien dann Ed Sheerans zweites Album „X“, auf dem der britische Singer-Songwriter mit sehr abwechslungsreichen Songs überrascht, die man ihm in dieser Form nicht unbedingt zugetraut hat. Wer denkt, das Album bestehe nur aus sanften Gitarrentönen im Stil der ersten zwei Titel „One“ und „I’m A Mess“ irrt. Ed Sheeran ist mehr als nur ein Mann mit Gitarre und Stimme. Schon die erste Single „Sing“ zeigt, dass er auch hervorragend poppige und schwarze Töne hinbekommt. Nicht nur gesanglich erinnert er ein ums andere Mal an Justin Timberlake. Dadurch bekommt das Album viel Abwechslung, die dafür verantwortlich ist, dass das Album auch nach zahlreichen Hördurchgängen nicht langweilig wird.

Hinzu kommt, dass Ed Sheeran wirklich tolle Songs am Start hat. Das melodiöse „Bloodstream“ gehört ebenso dazu wie das raplastige „Don’t“ oder die tolle Ballade „Thinking Out Loud“, zu der es im übrigen auch ein sehenswertes Musikvideo gibt.

Trackliste:

01 – One

02 – I’m A Mess

03 – Sing

04 – Don’t

05 – Nina

06 – Photograph

07 – Bloodstream

08 – Tenerife Sea

09 – Runaway

10 – The Man

11 – Thinking Out Loud

12 – Afire Love

13 – Take It Back

14 – Shirtsleeves

15 – Even My Dad Does Sometimes

16 – I See Fire

17 – All Of The Stars

 

Fazit:

Ich gebe zu, dass ich Ed Sheeran bisher nicht wirklich auf dem Schirm hatte. Ich hielt ihn für einen weiteren Singer Songwriter, von denen es inzwischen Unzählige gibt. Durch das Video zu „Thinking Out Loud“ und den aktuellen Felix-Jaehn-Remix von „Photograph“, wobei mir die originale Albumversion des Songs wesentlich besser gefällt, bin ich auf Ed Sheeran aufmerksam geworden – und habe es nicht bereut. Der junge Mann aus Großbritannien überzeugt auf seinem zweiten Album mit überaus abwechslungsreichen Songs und seiner samtigen Stimme. Insgesamt ein Album, dass in jede Popsammlung gehört.

 

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