Circus Pianissimo: Klavierschule für Kinder schon ab vier Jahren!

Autorenwertung
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  • Aufmachung
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  • Unterhaltung
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  • Nutzen
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  • Zeichnungen
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  • Gesamt
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Rezension von: skrueger | Rezensionsdatum:

Circus Pianissimo: Klavierschule für Kinder schon ab vier Jahren! Taschenbuch von (Autor) erschienen bei

Klavierschulen gibt es ja viele und mit allen kann man mehr oder weniger gut das Klavierspielen lernen. Aber diese zeichnet sich durch eine gut durchdachte Systematik und Didakdik aus. Circus Pianissimo kann ohne Vorkenntnisse angewendet werden.
Mit dieser Klavierschule können schon Kleinkinder an das Klavierspielen herangeführt werden. Das System zuerst nicht nach Noten sondern nach Bildern zu spielen ist gut erdacht und funktioniert. So werden die Notennamen automatisiert und das Spielen nach Noten ohne Bilder funktioniert schon nach kürzester Zeit wie von selbst. Die Kinder spielen auch von Anfang an mit beiden Händen. Am Anfang zumeist nacheinander, aber auch immer mal wieder gleichzeitig. Es werden sogar schon recht bald Akkorde eingeführt. Auf jeder Seite geht es eine kleine Schwierigkeitsstufe höher. Es wird immer ein kleines bisschen mehr Konzentration gefordert. Die Kinder lernen mit rasantem Tempo ohne dass sie es merken oder als schwierig empfinden würden. Sie sind neugierig und gespannt, was es Neues zu lernen gibt. So bleiben sie auch motiviert bei der Sache. Es macht einfach Spaß. Das Buch animiert richtig zum Üben. Es finden sich in dem Buch Kinderlieder mit lustigen Texten und Titeln. Sie eignen sich zum Mitsingen, wodurch das Rhythmusgefühl geförder wird. Sogar klassische Stücke, wie „Freude schöner Götterfunken“ oder die A-Dur Sonate von Mozart sind sehr einfach arrangiert jedoch auch für die Kinder wiedererkennbar und leicht spielbar. Solche Erfolgserlebnisse haben die Jüngsten mit dieser Klavierschule schon nach wenigen Stunden.
Durch die einfachen mit Bildern unterstützten Erklärungen können die Kinder auch recht selbständig damit Lernen.

Zirkus ohne Farben
Wenn man an einen Zirkus denkt, stellt man sich alles sehr bunt vor. Dies ist bei dem Klavierbuch bis auf den Einband nicht der Fall. Das ist aber auch gut so. Es stört die Kinder nicht und lenkt auch nicht vom „ernsthaften“ Klavierspielen ab. Andere Notenbücher sind auch nicht bunt. Ohne Farben speziell für die Noten kann auch die Aufmerksamkeit gezielt zuerst auf die Details von den Bildern und dann auf die Tonhöhe gerichtet werden. Es prägt sich nicht nur die Farbe für den Ton ein, wobei es dann plötzlich ohne deutlich schwerer fallen würde, die Note wieder zu erkennen.

Fazit
Die Klavierschule ist nach einer kindgerechten Lernweise aufgebaut. Das Notenlernen erfolgt mit Hilfe von kleinen Zeichnungen, die den Tönen und Fingern zugeordnet sind. Es funktioniert wirklich. Das Klavierbuch wurde von vier- bis sechsjährigen Kindern getestet, die alle mit viel Freude das Klavierspielen gelernt haben. Sogar der Klavierlehrer war von dem Buch begeistert und hat es sich für seine zukünftigen Schüler angeschafft.

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