Drones

Autorenwertung
  • Musik
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  • Instrumentalisierung
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  • Stimme
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  • Abwechslung
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  • Hörspaß
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  • Gesamt
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Rezension von: michaelkrause2 | Rezensionsdatum:

AUF DEN SPUREN VON , UND !

Die Band:

wurden 1994 im britischen Teignmouth von Matthew Bellamy (Gesang, Gitarre, Klavier), Dominic Howard (Schlagzeug) und Christopher Wolstenholme (Bass) gegründet. Das erste Album „Showbiz“ erschien 1999. Mit ihrem dritten Album „Absolution“ erreichten erstmals die Spitze der britischen Charts. Das folgende Album „Black Holes And Relevations“ etablierten dann endgültig als eine der führenden Rockbands. In der Folge waren sie Headliner des Southside und des Hurricane Festivals und spielten als erste Band ein Konzert im neu erbauten Londoner Wembley-Stadion. gelten als eine der besten Livebands und sind hierfür schon mit dem MTV Music Award oder dem BRIT Award ausgezeichnet worden. Für ihr Album „The Resistance“ erhielten sie 2011 einen Grammy.

Das Album:

Drei lange Jahre mussten die Fans auf ein neues Album der britischen Rockband warten. Im Vorfeld kündigte Matthew Bellamy an, dass das Album wieder etwas rockiger werden sollte, als die beiden letzten Werke und das es sich um ein Konzeptalbum handeln soll. Auch die Ankündigung des Produzenten überraschte, denn Robert John „Mutt“ Lange, der den Sound von , und nachhaltig geprägt hat, wurde verpflichtet, um dem neuen Album den nötigen Schliff zu geben.

“ erzählt die Geschichte eines Soldaten, der sich in eine menschliche Drohne verwandelt und später gegen die Obrigkeit ankämpft, die ihn kontrollieren will. In 12 Tracks (inklusive zweier Snippets) erzählen Muse diese Geschichte, die den Hörer vom ersten Song an gefangen nimmt. „Dead Inside“ ist ein mitreißender Song, der kraftvoll und dynamisch klingt.

Die gilt auch für „Psycho“, dass durch das Intro „Drill Sergeant“ hervorragend eingeleitet wird und dessen Anfangsriff eine Gänsehaut erzeugt.

Nach diesen Songs ist man im Album drin und wird mit weiteren hörenswerten Stücken belohnt. Mutt Lange gibt Muse genügend Freiheit ihren Sound zu entwickeln, der überaus hörenswerte Anleihen bei Pink Floyd, Queen oder auch Coldplay nimmt, ohne jedoch eine Sekunde ein billiges Plagiat zu sein.

Was Muse alles drauf haben zeigen sie im 10-Minuten-Track „The Globalist“, der sehr ruhig und Verhalten beginnt und sich nach gut zweieinhalb Minuten in einen treibenden Rocksong wandelt und schließlich als Pianoballade endet. Das ist wirklich großes Musikkino!

Trackliste:

01 – Dead Inside

02 – (Drill Sergeant)

03 – Psycho

04 – Mercy

05 – Reapers

06 – The Handler

07 – (Jfk)

08 – Defector

09 – Revolt

10 – Aftermath

11 – The Globalist

12 – Drones

 

Fazit:

Muse melden sich mit „Drones“ eindrucksvoll zurück. Matthew Bellamy, Dominic Howard und Christopher Wolstenholme ist ein  vielschichtiges und überaus abwechslungsreiches Konzeptalbum gelungen, dass sich sehr gut mit dem Thema Krieg auseinandersetzt. Mit „Dead Inside“ gibt es einen echten Hit und mit „The Globalist“ einen hervorragenden Mammutsong, der Muse endgültig in den Rockolymp katapultiert.

 

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