Sacred 2: Fallen Angel

Autorenwertung
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  • Steuerung
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  • Grafik
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  • Story
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  • Charaktere
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  • Gesamt
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Rezension von: Sebek | Rezensionsdatum:

Sacred 2: Fallen Angel

In Sacred 2: Fallen Angel spielen sie einen von 6 Charakteren. Sie können wählen zwischen der alt bekannte Seraphim, den Schattenkrieger, den Inqusitor, die Hochelfe, die Dryade und zu guter Letzt der Tempelkrieger. Sie können nach dem ersten Durchspielen wieder von vorne beginnen und Ihren alten Charakter weiter benutzen. Das gute ist, dass man immer und immer wieder neue Gegenstände findet und diese auch aufwerten kann. Im Folgenden werde ich Ihnen erläutern wie ich Sacred 2: Fallen Angel finde und bewerten würde.

Gameplay:
Sacred 2: Fallen Angel spielt sich genau wie sein Vorgänger Sacred. Es benutzt das aus Diablo hervorgehende Spielprinzip des Hack ’n‘ Slay und macht es genau richtig. Es dauert zwar etwas lange, jedoch ist es umso schöner einen Level aufzusteigen und neue Objekte zu erwerben und zu finden. Allerdings finde ich, dass die Dungeons etwas mager verteilt wurden und daher leider nie eine extreme Sammelatmosphäre aufkommen kann.

Steuerung:
Die Steuerung ist einfach und praktisch gehalten. Ihr habt eine Maus und mit der bedient ihr das komplette Spiel. Ihr habt einige Tasten die insofern funktionieren, dass der Charakter alles einsammelt. Eine wirklich praktische Funktion. Auch könnt ihr schnell Tränke zu euch nehmen um nicht Qualvoll bei einer Gegnerischen Horde zu enden.

Grafik:
Die Grafik von Sacred 2: Fallen Angel finde ich wirklich gelungen. Einige meinten, dass es nicht das beste wäre aber ich denke, dass es selten solch belebte Wälder gegeben hat und solch schöne und abwechslungsreiche Landstriche. Hier ist Sacred 2: Fallen Angel für mich klar die Referenz bei allen Actionrollenspielen. Sehr gut sehen auch die Effekte aus wie Regen oder Zauber.

Charaktere:
Die Charaktere sind eigentlich dieselben wie noch in Sacred nur mit neuen Namen und Aussehen. So ist der Gladiator aus dem ersten Teil hier der Schattenkrieger oder der Magier nun die Hochelfe. Der einzig wirklich neue Charakter ist der Tempelwächter. Er ist eine Art Maschine und kann sowohl stark austeilen und von der Ferne attackieren. Besonders cool sind in  Sacred 2: Fallen Angel die Reittiere geworden, welche man durch eine besondere Questreihe erlangen konnte. So hatte jeder ein eigenes Tier. Einfach super geil.

Story:
Am Anfang tritt eine schwarze Seraphim auf und tötet eine Gruppe von Menschen. Diese zu verfolgen gilt es jetzt und deren Meister zu finden und töten. Die Story ist etwas langweilig, denn es dauert bis man den nächsten Schritt machen kann und bis dahin hat man oft vergessen was vorher geschah. Allerdings sind die Nebenquest sehr gut.

Fazit:
Sacred 2: Fallen Angel ist ein klasse Spiel. Es ist sehr motivierend immer neue Gegenstände zu finden und zu verbessern. Dieses Spiel hat mir gefallen und wird Fans von solchen Spielen sicherlich auch gefallen.

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