Down In A Hole

Autorenwertung
  • Musik
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  • Instrumentalisierung
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  • Stimme
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  • Abwechslung
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  • Hörspaß
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  • Gesamt
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Rezension von: michaelkrause2 | Rezensionsdatum:

EHRLICH, MELODIÖS UND ÜBERRASCHEND GUT!

Der Sänger:
wurde 1966 in London geboren. Geprägt von seinem Vater, den Schauspieler schlug auch Kiefer den Weg des Schauspielers ein. Nach Rollen in „Stand By Me“ oder „The Lost Boys“ kam der große internationale Durchbruch an der Seite von in „Flatliners“. Kiefer Sutherland galt fortan als einer seiner der großen Hollywood-Shootingstars. Doch es kam die Trennung von . Dazu ein Karriereknick., da alle weiteren Filme floppten. 2001 wurde ihm vom Fernsehsender Fox dann eine Rolle angeboten, die sein Leben verändern sollte: Als CTU-Agent legte Kiefer Sutherland ein Comeback hin, dass in dieser Form niemand für möglich gehalten hätte. 2008 wurde er mit einem Stern auf dem Hollywood Walk Of Fame geehrt.

Das Album:
Jetzt singt er auch noch, wird manch einer denken, wenn er jetzt das erste Album von Kiefer Sutherland in Händen hält. Doch Musik spielt im Leben von Kiefer Sutherland schon sehr lange eine gewichtige Rolle. So leitet er mit seinem Freund Jude Cole das Independent-Label Ironworks.

Dieser Jude Cole war es auch, mit dem Kiefer Sutherland die Songs seines ersten Albums geschrieben hat. Elf Songs zwischen Country, Rock und Blues präsentiert der Mann, der als Jack Bauer achtmal den längsten Tag seines Lebens erleben musste. Und elf Mal wurde ich auf´s angenehmste überrascht. Schon die rockige Eröffnungsnummer „Can´t Stay Away“ zeigt, dass er sehr viel Herzblut in das Album investiert hat.

Reminiszenzen an den Boss (I´ll Do Anything“) oder („Calling Out Your Name“) sind ebenso unter den Songs, wie klassische Lagerfeuernummern wie „Not Enough Whisky“. Richtig gut wird das Album aber immer dann, wenn Kiefer Sutherland mit sehr persönlichen Texten punkten kann, wie er es bei „Truth In Your Eyes“ oder „My Best Friend“ eindrucksvoll unter Beweis stellt.

Auch stimmlich konnte mich Kiefer Sutherland komplett überzeugen. Rauchig, ehrlich und trotzdem prägnant kann er in den Songs ganz unterschiedliche Nuancen zum Ausdruck bringen.

Trackliste:
01 – Can´t Stay Away
02 – Truth In Your Eyes
03 – I´ll Do Anything
04 – Not Enough Whisky
05 – Going Home
06 – Calling Out Your Name
07 – My Best Friend
08 – Shirley Jean
09 – All She Wrote
10 – Down In A Hole
11 – Gonna Die

Fazit:
„Down In A Hole“ ist eine der ganz großen Albumüberraschungen. Fernab seines großen Namens legt Kiefer Sutherland ein Album vor, das mit ehrlicher, handgemachter Musik überzeugt. Mal rockig, mal balladesk, mal country-, mal blueslastig. Hier ist ein Mann am Start, der mit sich und seinem Leben im Reinen ist, der viel erlebt und viel zu erzählen hat und der seine Musik lebt. Ich freue mich schon, den Mann, den ich als Jack Bauer im Fernsehen bewundert habe, im Juni auf der Konzertbühne in Berlin zu sehen.

 

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