Uncharted

Autorenwertung
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  • Hörspaß
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  • Gesamt
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Rezension von: michaelkrause2 | Rezensionsdatum:

MELODIEN FÜR MILLIONEN!

Die Band:
Die sind eine amerikanische Musikgruppe, die, ähnlich wie , durch die Internet-Videoplattform You Tube bekannt geworden sind. Der Videografiker Paul Anderson ist Besitzer des Pianoladens „The “ als der Musiker Jon Schmidt ihn fragt, ob er bei ihm für ein bevorstehendes Konzert üben kann. Komplettiert durch den Cellisten Steven Sharp Nelson und dem Arrangeur Al van der Beek beginnen die vier, gemeinsam Musik zu machen und ihre Videos bei You Tube zu veröffentlichen. Mit riesigen Erfolg. Einige der Videos verzeichneten sehr schnell über 30 Millionen Aufrufe. Die mischen klassische, populäre und eigene Kompositionen zu einer ganz eigentümlichen Mixtur.

Das Album:
Nach gut einer Milliarde Besucher auf You Tube, goldgekrönten Alben und ausverkauften Konzerten kann man das Ensemble aus Utah durchaus als Erfolgsband ansehen. Mit „Uncharted“ legt der musikalisch/videotechnische Vierer das achte Album seit 2011 vor (darunter ein Live- und ein Weihnachtsalbum).

Dabei verlässt sich die Band auf die bewährte Mischung aus Pop, Klassik und Filmmusik, die dafür gesorgt hat, dass die Piano Guys inzwischen ihren eigenen Sound kreiert haben. Mit Coldplays „A Sky Full Of Stars“ und Justin Timberlakes Sommerhit „Can’t Stop The Feeling“ covern die Piano Guys zwei Popsongs, die sie diesmal nicht mit einer anderen Melodie vermischen. Allein das Cello uns das Piano ersetzt die Stimme – und das so, dass die Interpretation passen. Adeles grammyprämierten Song „Hello“ haben sie dagegen mit Mozarts Requiem „Lacrimisa“ vermischt und damit einen der Höhepunkte des Albums geschaffen.

Ein solcher ist mit Sicherheit auch „(It’s Gonna Be) Okay“. Der brandneue Song wurde von den Piano Guys für dieses Album geschrieben und ist ein Dankeschön an ihre Fans. Zudem ist es der einzige Titel mit Gesang. Dieser stammt vom Tontechniker Al van der Beek, der seine Sache sehr gut macht. Die etwas abgedroschenen Filmmusik von Indiana Jones und insbesondere vom „Fluch der Karibik“ hätten jetzt nicht unbedingt sein müssen, werden aber ebenfalls ausgezeichnet interpretiert.

Wer kann sollte sich die Deluxe Edition zulegen, die alle Songs mit den entsprechenden Videos versieht, die an tollen Orten wie Schottland, Jordanien oder México entstanden sind.

Trackliste:
01 – Fight Song /.Amazing Grace
02 – A Sky Full Of Stars
03 – Hello / Lacrimosa
04 – (It’s Gonna Be) Okay
05 – Themess From Pirates Of The Carribean
06 – Celloopa
07 – The Jungle Book / Sarabande
08 – Holding On
09 – Can’t Stop The Feeling
10 – Tour de France
11 – Uncharted
12 – Indiana Jones And The Arabian Nights

Fazit:
Wer die Piano Guys bisher mochte, wird auch mit „Uncharted“ bestens bedient. Bekannte Melodien in einer hörenswerten Interpretation, die Spaß macht und gleichermaßen entspannt. Ihr volle Klasse entwickeln die Stücke aber, wenn man auch die visuelle Unterstützung dazu hat.

 

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