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Absolution

von Rezension.org · 2009-10-29
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Muse, Absolution

Inhalt

  1. Intro
  2. Apocalypse Please
  3. Time is Running out
  4. Sing for Absolution
  5. Stockholm Syndrom
  6. Falling away with you
  7. Interlude
  8. Hysteria
  9. Blackout
  10. Butterflies & Hurricanes
  11. The small Print
  12. Endlessly
  13. Thoughts of a dying Atheist
  14. Ruled by Secrecy

Kurze Info Die wunderbare Band Muse wurde 1994 in Teignmouth (England) gegründet. Die Band besteht aus dem Sänger Matthew Bellamy ( des Weiteren auch für Gitarre, Klavier oder Keyboard zuständig), Christopher Wolstenholme (E-Bass) und Dominic Howard (Schlagzeug und Percussion). Ursprünglich hieß die Band „Rocket Baby Dolls„. Nachdem die Band einen lokalen Musikwettbewerb gewann, entschlossen sich die Künstler sich nun ausschließlich der Musik zu widmen und nannten die Band von da an „Muse„.

Die einzigartige Musik der Band zeichnet sich durch die Kombination der einzelnen Stile des Alternative oder Progressive Rock sowie Einflüsse des Electronica aus. Unverwechselbar sind auch die Einflüsse der klassischen Musik. Dies resultiert wohl aus der Vorliebe des Sängers Matthew Bellamy für die Komponisten Richard Wagner und Frank Liszt. Alles in Allem wird dieses Genre kurz als „New Prog„ bezeichnet.

Zum Album Absolution ist nach „ Showbiz„ und „Origin of Symmetry„ das dritte Studioalbum der britischen Band. Produziert wurde es von Rich Costey der unter Anderem schon die Band „ Rage Against the Machine„ betreute. Themen der Texte sind wie so oft Theologie, das Übernatürliche, Wissenschaft und Verschwörungstheorien.

Dieses breite und mystisch wirkende Spektrum wird durch dramatische Melancholie und apokalyptische Texte zum Ausdruck gebracht. Der Hörer wird unwillkürlich von einer unbekannten Sehnsucht ergriffen, die man sich nur schwer entziehen kann. Es bleibt einem nichts anderes übrig als es bis zum letzten Klang, und immer wieder und wieder zu hören.

Fazit Was soll man dazu noch sagen? Alle guten Dinge sind drei. Und wie man weiß ist dieses Album nicht das letzte Meisterstück gewesen (siehe „Black Holes and Revelations„ und „The Resistance„). Die drei Jungs sind Ihrem Stil treu geblieben und hauen einen mal wieder vom Hocker bzw. lassen einen einen nur noch tiefer in den Sessel sinken.

Ein weiteres Stück Musikgeschichte und ein Muss für jeden Muse Fan oder Liebhaber wirklich guter Kompositionen. Meine absoluten Favoriten, obwohl es bei diesem Album wirklich schwer ist einzelne Stücke besonders hervorzuheben sind: „ Time is Running Out„ und „Sing for Absolution„.

Die Stimme von Matthew Bellamy ist einfach unbeschreiblich und ich kann wirklich jedem empfehlen die Songs immer wieder anzuhören, um auch jede einzelne Feinheit der Kompositionen zu entdecken. Muse zu hören und zu genießen ist für mich eine Art Bewusstseinserweiterung.

Und die ist dazu noch völlig legal 🙂

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