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Elden Ring: Shadow of the Erdtree

5 von 5 Redaktion · 2025-09-06 · aktualisiert 2026-10-01

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Elden Ring: Shadow of the Erdtree ist eine Erweiterung von FromSoftware für Elden Ring, die am 21. Juni 2024 erschien und auf Metacritic 95 von 100 Punkten erreicht. Die Rezension vom 6. September 2025 lobt die große neue Welt, neue Waffen und die fordernden Bosskämpfe und richtet die Erweiterung an erfahrene Spieler.

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Das beste DLC aller Zeiten?

Elden Ring: Shadow of the Erdtree ist die Erweiterung von FromSoftware für Elden Ring und erschien am 21. Juni 2024. Sie ist nicht nur ein weiteres Add-on, sondern ein praktisch komplett neues Spiel, das in einem DLC verpackt ist. Auf Metacritic hat sie mit 95 von 100 Punkten einen Rekord aufgestellt. Im Folgenden geht es darum, was diese Erweiterung ausmacht.

  • Elden Ring: Shadow of the Erdtree hat auf Metacritic Rekorde gebrochen und ist der am besten bewertete DLC.
  • Die Erweiterung bietet eine große neue Welt, die von Kritikern für ihre Eigenständigkeit und Schönheit gelobt wird.
  • Je nach Spielweise sind es rund 25 bis 51 Stunden Spielzeit, was dem Umfang vieler Vollpreisspiele entspricht.
  • Herausfordernde Bosskämpfe und eine Fülle neuer Waffen und Ausrüstungsgegenstände sorgen für frischen Wind.
  • Die kreative Leistung von FromSoftware wird besonders hervorgehoben, da das Studio das Genre auf innovative Weise weiterentwickelt.

1. Höchster Metascore Aller Zeiten

FromSoftware hat mit Elden Ring: Shadow of the Erdtree erneut eine Erweiterung vorgelegt, die von der Kritik überschwänglich aufgenommen wurde. Schon vor dem offiziellen Release am 21. Juni 2024 hat dieser DLC einen neuen Rekord aufgestellt und sich den Titel des am besten bewerteten DLC gesichert. Auf Metacritic erreichte die Erweiterung zum Release 95 von 100 Punkten, basierend auf Dutzenden von Kritiken. Das ist besser als frühere Spitzenreiter wie The Witcher 3: Blood and Wine oder Final Fantasy XIV: Endwalker, die beide bei 92 lagen.

Die Messlatte lag mit dem Hauptspiel Elden Ring selbst schon hoch, das auf Metacritic 96 von 100 Punkten erreicht hat. Shadow of the Erdtree steht dem in nichts nach.

Die Lobeshymnen konzentrieren sich auf ein paar Kernpunkte:

  • Eine große, schöne und abwechslungsreiche Welt, die sich fast wie ein eigenes Spiel anfühlt.
  • Ein großes Arsenal an neuen Waffen und Fähigkeiten, die das Gameplay aufmischen.
  • Starkes Gegner- und Boss-Design, das die Spieler herausfordert.
  • Ein Umfang von rund 25 Stunden für die Hauptgeschichte und bis zu 51 Stunden mit allen Nebeninhalten laut HowLongToBeat.

Es gibt auch Stimmen, die kleinere Kritikpunkte anmerken, wie die Wegfindung in manchen Bereichen oder vereinzelte technische Mängel. Insgesamt sind sich Presse und Community aber einig, dass hier etwas Besonderes vorliegt.

Es ist selten, dass eine Erweiterung so viel Lob erhält, dass sie als eigenständiges Werk betrachtet wird. Shadow of the Erdtree gelingt das, indem die Erweiterung die Stärken des Originals aufnimmt und weiterführt.

2. Eigenständig Wirkende Welt

Die Welt von Shadow of the Erdtree ist ein eigener Schauplatz mit viel Liebe zum Detail. Die neuen Gebiete fühlen sich nicht wie eine bloße Erweiterung an, sondern wie ein komplett neues Abenteuer, das zugleich zur bekannten Welt von Elden Ring gehört.

Man stößt auf Ruinen, die Geschichten erzählen, und entdeckt versteckte Pfade, die zu neuen Geheimnissen führen. Es ist die Art von Welt, die dazu anregt, jeden Winkel zu erkunden. Die Atmosphäre ist dicht, mal bedrohlich, mal fast friedlich.

Die Umgebung ist dabei Teil des Gameplays: Wer aufpasst, wo er hintritt, und das Gelände zu seinem Vorteil nutzt, kommt weiter. Das macht das Erkunden spannend und belohnt Neugier.

Neue Gebiete zum Entdecken

  • Versteckte Höhlen und Dungeons
  • Alte, vergessene Städte
  • Mysteriöse Wälder und Sümpfe

Die Entwickler haben eine Welt geschaffen, die sowohl vertraut als auch neu wirkt. Wer die Schattenlande betritt, fühlt sich wie ein Entdecker.

3. Übertroffene Erwartungen

Die Erwartungen an diesen DLC waren hoch, was bei der Qualität des Hauptspiels verständlich ist. Dass sie hier übertroffen wurden, zeigen die Kritiken: Shadow of the Erdtree ist nicht einfach mehr vom Gleichen, sondern eine Weiterentwicklung. Die Erweiterung bringt neue Inhalte, ohne die Stärken des Hauptspiels aufzugeben.

Schon im Vorfeld gab es Stimmen, die Elden Ring für überbewertet hielten. Tatsächlich ist das Spiel nicht für jeden: Der Schwierigkeitsgrad kann abschreckend sein, und manche Mechaniken sind Geschmackssache. Der DLC behält diese Kernidentität bei und richtet sich an Spieler, die das Hauptspiel kennen.

Auch nach der langen Zeit seit dem Hauptspiel gelingt es FromSoftware, die Spieler wieder intensiv mit der Welt zu beschäftigen, neue Geheimnisse zu suchen und sich auf die Herausforderungen einzulassen.

Ein DLC, der auf den Stärken des Originals aufbaut und zugleich viele neue Ideen und Inhalte liefert, fühlt sich wie ein komplett neues Spiel an. Die Entwickler halten die Balance zwischen Nostalgie und Innovation.

4. Innovative Wiederholung Des Genres

Ein DLC, der so viel Lob erhält, muss nicht automatisch alles richtig machen. Bei Elden Ring: Shadow of the Erdtree zeigt sich aber, dass die Erweiterung mehr ist als mehr vom Gleichen, auch wenn manche Kritiker das bemängeln. FromSoftware nimmt die bekannten Mechaniken und gibt ihnen einen neuen Anstrich, der sich frisch anfühlt. Es ist, als würde man sein Lieblingsgericht neu entdecken, weil es mit einer unerwarteten Zutat verfeinert wurde.

Das Spiel zieht die Spieler wieder in seinen Bann, ohne sich zu wiederholen. Es gibt neue Wege, die Welt zu erkunden, und die Herausforderungen sind so gestaltet, dass sie selbst erfahrene Spieler ins Schwitzen bringen. Man muss sich erst wieder in die Mechaniken hineinfinden, was zeigt, dass der DLC kein bloßer Aufguss ist.

Was macht die Erweiterung aus?

  • Neue Spielmechaniken: Es gibt Ergänzungen, die das Kampfsystem und die Erkundung aufmischen.
  • Überraschende Wendungen: Die Geschichte und die Welt sind so aufgebaut, dass sie immer wieder für Überraschungen sorgen.
  • Fokus auf Wiederspielwert: Durch neue Ausrüstungsgegenstände und Fähigkeiten wird man ermutigt, verschiedene Spielstile auszuprobieren.

Manche sagen, es sei nur mehr vom Gleichen, aber das greift zu kurz. Die bekannten Elemente werden neu interpretiert und mit frischen Ideen kombiniert. Das erweitert ein bestehendes Universum so, dass es sich gleichzeitig vertraut und neu anfühlt.

5. Umfangreiche Erweiterung

Manche sagen, Shadow of the Erdtree sei fast ein eigenständiges Spiel, und das trifft zu. Die Erweiterung ist keine kleine Ergänzung, sondern dreht auf, was Elden Ring ausgemacht hat. Es fühlt sich an, als beginne man ein neues Abenteuer, nur eben mit dem Wissen und den Fähigkeiten, die man sich im Hauptspiel angeeignet hat. Die Menge an neuen Inhalten ist beachtlich.

Man bekommt nicht nur ein paar neue Gebiete, sondern eine komplett neue Welt, die erkundet werden will. Die Atmosphäre ist vertraut und zugleich frisch. Es gibt viel zu entdecken, von versteckten Pfaden bis zu neuen Geheimnissen. Diese Erweiterung ist ein Paradebeispiel dafür, wie man ein bestehendes Spiel sinnvoll und umfangreich erweitert.

Die neuen Herausforderungen sind knackig, aber fair. FromSoftware setzt hier auf erfahrene Spieler, die die Mechaniken von Elden Ring beherrschen. Wer eine Weile nicht gespielt hat, muss sich erst wieder zurechtfinden, kann aber die kreative Seite von FromSoftware neu erleben.

Was man hier bekommt, ist mehr als nur ein DLC:

  • Eine riesige neue Welt mit eigenständigen Landschaften.
  • Zahlreiche neue Quests und eine vertiefte Story.
  • Eine Fülle an neuen Gegnern und herausfordernden Bosskämpfen.
  • Eine Menge neuer Ausrüstungsgegenstände und Fähigkeiten zum Ausprobieren.

Die Erweiterung fühlt sich wie ein eigenes, vollwertiges Spiel an und verlängert die Spielzeit des Hauptspiels deutlich. Wer Elden Ring mochte, bekommt hier viel Neues im bekannten düsteren Fantasy-Setting.

6. Vollwertiges Spiel Als DLC

Manche sagen, dass der DLC „Shadow of the Erdtree“ sich anfühlt wie ein komplett eigenes Spiel, nur eben als Erweiterung für Elden Ring. Die Menge an neuen Inhalten, die Welt zum Erkunden und die Herausforderungen sind enorm. Es sind nicht nur ein paar neue Quests und Gebiete, sondern eine ganze neue Erfahrung, die sich in das Hauptspiel einfügt, aber auch für sich allein steht.

Manche Spieler sind besonders dann gefordert, wenn sie das Hauptspiel schon länger nicht mehr gespielt haben. Es ist, als würde man nach langer Zeit wieder in ein komplexes Buch einsteigen, dessen Handlung man fast vergessen hat. Man muss sich zurechtfinden, die Mechaniken auffrischen und sich an den neuen Schwierigkeitsgrad gewöhnen.

Es ist eine Erweiterung, die den Spieler fordert und belohnt.

Eine kleine Übersicht, was man erwarten kann:

  • Umfangreiche neue Gebiete: Die Landkarte ist riesig und voller Geheimnisse.
  • Neue Gegnertypen und Bosse: Es gibt einige knifflige Begegnungen.
  • Eine Fülle an neuen Ausrüstungsgegenständen: Von Waffen bis zu Rüstungen gibt es viel Neues zu entdecken und auszuprobieren.
  • Eine Story, die tiefer geht: Die Erweiterung erweitert die Lore von Elden Ring.

Manche Kritiker meinten, dass es zu viel des Guten sei oder dass sich die Erweiterung zu sehr wie das Hauptspiel anfühle, ohne genug neue Ideen einzubringen. Dem steht gegenüber, dass genau dieses vertraute Gefühl viele Spieler anspricht. Es ist, als bekäme man sein Lieblingsessen mit einer neuen Beilage: vertraut, aber frisch genug, um zu überzeugen.

7. Wunderschöne Ausblicke

Wer durch die Schattenlande streift, bleibt immer wieder stehen, um die Aussicht zu genießen. FromSoftware hat sich bei der Gestaltung der neuen Gebiete viel Mühe gegeben. Überall gibt es Momente zum Staunen, von weiten, nebligen Tälern bis zu schroffen Bergketten, die sich in den Himmel recken.

In jedem einzelnen Detail steckt viel Arbeit. Es ist, als würde man durch ein Gemälde wandern, das ständig neue Facetten zeigt.

Die Welt wirkt zugleich vertraut und fremd. Die Architektur der Ruinen sowie die seltsame Flora und Fauna tragen zu diesem Gefühl bei. Es gibt viele Ecken, die zum Verweilen einladen und schön anzusehen sind.

Die Weite und Detailverliebtheit der neuen Gebiete ist beeindruckend. Es gibt immer wieder neue Panoramen, die zum Innehalten einladen und die Erkundung belohnen.

8. Hervorragende Bosskämpfe

Die Bosskämpfe in Shadow of the Erdtree sind, wie von FromSoftware gewohnt, ein Highlight. Sie sind optisch beeindruckend und fordern das ganze Können. Jeder Boss fühlt sich anders an und verlangt eine eigene Strategie. Oft muss man alles geben, um diese Kolosse zu besiegen.

Typisch für solche Kämpfe ist die Mischung aus Frustration und Triumph, die Elden Ring ausmacht: Nach vielen Versuchen sitzt der perfekte Ausweichschritt und die gut getimte Attacke, und der Gegner liegt am Boden. Dieses Gefühl, einen harten Boss endlich besiegt zu haben, ist ein zentraler Reiz des Spiels.

Einige der neuen Bosse sind kreativ gestaltet. Die Entwickler haben sich hier viel Mühe gegeben, die Spieler herauszufordern.

  • Visuell beeindruckend: Die Designs sind oft grotesk und faszinierend zugleich.
  • Herausfordernd, aber fair: Die meisten Kämpfe sind machbar, wenn man die Muster lernt.
  • Belohnendes Gefühl: Jeder Sieg ist eine echte Leistung.

Manche Spieler finden die Bosse zu schwer, und es gibt Momente, in denen man verzweifelt. Das gehört zum Reiz. Es ist ein DLC, der fordert und das Gefühl gibt, etwas erreicht zu haben.

9. Unterhaltsame Neue Ausrüstungsgegenstände

Neue Waffen, Rüstungen und Amulette gehören zu den Stärken der Erweiterung. Es ist erstaunlich, wie FromSoftware es schafft, selbst nach all den Jahren noch so viele kreative Ideen für Ausrüstung zu haben.

Die neuen Waffen fühlen sich anders an und bringen oft eigene Fähigkeiten mit, die den Spielstil verändern können. Ob schnelle Klingen oder schwere Hämmer: Es gibt Neues zum Ausprobieren. Die Rüstungen sehen nicht nur gut aus, sondern haben oft auch passive Effekte, die im Kampf helfen. Es lohnt sich, jeden Winkel der neuen Gebiete abzusuchen, denn die besten Schätze sind oft gut versteckt.

Dazu kommen magische Artefakte, die neue Möglichkeiten eröffnen. Es ist dieses Gefühl der Entdeckung, das Spieler immer wieder zu Spielen wie Elden Ring zurückbringt. Die neuen Items sind nicht nur zum Sammeln da, sie verändern, wie man die Welt angeht.

Die Menge und Vielfalt der neuen Ausrüstungsgegenstände ist beeindruckend. Das motiviert, auch die entlegensten Winkel der neuen Gebiete zu erkunden.

Ein kleiner Überblick über die Ausrüstung:

  • Neue Waffentypen: Von eleganten Klingen bis zu brachialen Äxten ist alles dabei.
  • Vielfältige Rüstungssets: Schutz mit gutem Aussehen.
  • Magische Artefakte und Talismane: Sie verleihen dem Charakter besondere Fähigkeiten.
  • Verbrauchsgüter: Kleine Helfer, die in brenzligen Situationen Gold wert sind.

Die ständige Möglichkeit, den Charakter neu zu gestalten und zu optimieren, ist ein wichtiger Teil des Elden-Ring-Erlebnisses. Man kann viel Zeit damit verbringen, die passende Kombination aus Waffen und Rüstung für den bevorzugten Kampfstil zu finden.

10. Kreative Seite Von FromSoftware

Elden Ring: Shadow of the Erdtree zeigt, wie viele Ideen bei FromSoftware stecken. Das Studio hat erneut eine Welt geschaffen, die sich gleichzeitig vertraut und neu anfühlt. Es nimmt die Essenz von Elden Ring und interpretiert sie auf eine Weise neu, die man nicht kommen sah.

Neue Mechaniken werden eingeführt, ohne das Kerngefühl des Spiels zu verlieren. Die Weiterentwicklung fühlt sich organisch an, statt nur mehr vom Gleichen zu liefern. FromSoftware versteht, was Spieler wollen, und legt noch etwas obendrauf.

Die neuen Gegnertypen sind nicht nur anders, sondern fordern auf neue Weise heraus. Die neuen Waffen und Zauber eröffnen Spielstile, die man vorher nicht auf dem Schirm hatte. Diese ständige Überraschung hält das Spiel frisch.

Es ist die Mischung aus Altbekanntem und völlig Neuem, die Shadow of the Erdtree besonders macht. Jede Ecke der Welt birgt eine neue Geschichte oder eine unerwartete Herausforderung.

Die neuen Gebiete sind nicht nur schön anzusehen, sondern auch clever gestaltet. Es gibt immer etwas zu entdecken, sei es ein versteckter Pfad oder ein kniffliges Rätsel. Das ist die kreative Handschrift von FromSoftware. Die Erweiterung zeigt, dass das Studio mit jedem neuen Projekt noch lange nicht am Ende seiner Möglichkeiten angekommen ist, und sie bleibt auch für Spieler lohnend, die glauben, schon alles gesehen zu haben.

Fazit: Ein DLC, der Maßstäbe setzt

Was bleibt am Ende von Elden Ring: Shadow of the Erdtree? Eine Erweiterung, die sich fast wie ein eigenes Spiel anfühlt. Die Kritiken sind sich einig, und das aus gutem Grund. Die Welt ist riesig und schön, die neuen Waffen und Fähigkeiten bringen frischen Wind ins Spiel, und die Bosse sind wie erwartet eine echte Herausforderung. Es gibt ein paar Ecken und Kanten: Die Wegfindung kann knifflig sein, und der Schwierigkeitsgrad ist nicht ohne. Das gehört zu Elden Ring. Wer etwas Einfaches sucht, ist hier falsch. Wer sich auf eine faszinierende Welt einlassen will, die auch nach vielen Stunden noch trägt, ist hier richtig. Shadow of the Erdtree ist nicht nur ein DLC, es ist ein Statement und ein Beweis dafür, dass es im Gaming noch Platz für große, ambitionierte Projekte gibt. Ob es der beste DLC aller Zeiten ist, beantworten die Zahlen auf Metacritic deutlich: Mit 95 von 100 Punkten setzte sich die Erweiterung zum Release an die Spitze der DLC-Bewertungen.

Häufig gestellte Fragen

Ist Elden Ring: Shadow of the Erdtree wirklich so gut, wie alle sagen?

Ja, Elden Ring: Shadow of the Erdtree wird von der Kritik sehr gut aufgenommen: Auf Metacritic steht die Erweiterung bei 95 von 100 Punkten und gilt als am besten bewerteter DLC. Gelobt werden die große neue Welt, neue Waffen und Fähigkeiten sowie das Gegner- und Boss-Design. Kleinere Kritikpunkte betreffen die Wegfindung und vereinzelte technische Mängel.

Wie lange kann man das neue DLC spielen?

Elden Ring: Shadow of the Erdtree dauert laut HowLongToBeat rund 25 Stunden für die Hauptgeschichte und bis zu 51 Stunden mit allen Nebeninhalten. Damit erreicht die Erweiterung den Umfang vieler Vollpreisspiele.

Ist das DLC auch für Anfänger geeignet?

Nein, Elden Ring: Shadow of the Erdtree richtet sich an erfahrene Spieler, die die Mechaniken von Elden Ring beherrschen. Die Herausforderungen und Bosskämpfe sind knackig, aber fair. Wer das Hauptspiel länger nicht gespielt hat, muss sich laut Rezension erst wieder zurechtfinden und an den neuen Schwierigkeitsgrad gewöhnen.

Gibt es im DLC neue Waffen und Sachen zum Anziehen?

Ja, Elden Ring: Shadow of the Erdtree bringt laut Rezension neue Waffen, Rüstungen, Amulette, magische Artefakte, Talismane und Verbrauchsgüter. Die neuen Waffen haben oft eigene Fähigkeiten und eröffnen neue Spielstile.

Ist die Welt im DLC anders als im normalen Elden Ring?

Ja, die Welt von Elden Ring: Shadow of the Erdtree besteht aus den neuen Schattenlanden mit versteckten Höhlen und Dungeons, alten vergessenen Städten sowie Wäldern und Sümpfen. Sie fühlt sich wie ein eigenes Abenteuer an und gehört zugleich zur bekannten Welt von Elden Ring.

Hat das DLC eine eigene Geschichte?

Ja, Elden Ring: Shadow of the Erdtree enthält laut Rezension zahlreiche neue Quests und eine vertiefte Story, die die Lore von Elden Ring erweitert.

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