Prince – The Very Best Of Prince

Inhaltsverzeichnis
Metal

Anette Olzon – Rapture

Metal

Back To The 80´s: 4630 Bochum

Musik

Niedeckens BAP – Zeitreise (Live im Sartory)

Prince – The Very Best Of Prince

  1. I Wanna Be Your Lover (Single Version)
  2. 1999 (Edit)
  3. Little Red Corvette
  4. When Doves Cry (Edit)
  5. Let’s Go Crazy
  6. Purple Rain
  7. I Would Die 4 U
  8. Raspberry Beret
  9. Kiss
  10. Sign ‚O‘ The Times
  11. U Got The Look
  12. Alphabet Street
  13. Thieves In The Temple
  14. Get Off
  15. Cream (W/O Rap Monologue)
  16. Diamonds And Pearls
  17. Money Don’t Matter 2 Night

The Very Best Of Prince

Mit The Very Best Of Prince haben wir eine ausgesprochen gute Hitzusammenstellung des kleinen Meisters aus Minneapolis vorliegen, beleuchtet wird die Schaffensperiode von 1979 bis 1992, also jener Zeit, die als die beste seines Wirkens bezeichnet werden kann. Auf einer CD sind nahezu alle Hits von Prince aus dieser Zeit vorhanden. Und bietet damit Fans wie Neueinsteigern einen guten Rundumblick über die musikalische Laufbahn des Künstlers.

Neben den bekanntesten Hits wie „Purple Rain“, „1999“ und „When Doves Cry“ finden sich auch unbekanntere Stücke wie „Wanna Be Your Lover“, das damals auf seinem gleichnamigen Album 1979 erchien, und von den bescheidenen Anfängen zeugt, doch ist hier schon das Potential des Mannes zu erkennen, der nur wenige Jahre Später die Grundfesten der Popmusik erschüttern sollte. Hits wie „Raspberry Beret“ und „Sign ‚O‘ The Times“ waren damals ihrer Zeit um Jahre voraus. Das dreckige  „Get Off“ fehlt hier ebensowenig, wie das tanbare „Kiss“.  Auch Balladen dürfen auf so einer Hitzusammenstellung nicht fehlen: „I Would Die 4 U“ und „Money Don’t Matter Tonight“ zeigen die gefühlvolle Seite von Prince.

Gerade seinem Arbeitseifer und dem Gespür für wirkungsvolle Songarrangements ist es zu verdanken, dass all die großen Hits das Licht der Welt erblickt haben. Sein Sound war zur damaligen Zeit einfach einmalig, vor ihm hat keiner so gekonnt, die Elemente aus Soul, Funk, Jazz und elektronischem Computersounds miteinander verbunden. Die 80er waren das perfekte Jahrzent für den Mann, bot doch der damalige Zeitgeist den passenden Nährboden auf dem der Früchte seiner Kreativität wohl gedeihen konnte.

Klar, die Auswahl der Stücke ist auf den Massengeschmack ausgerichtet, ich sehe darin aber kein Manko, man kann es eben nicht jedem recht machen, wer die unbekannten Perlen bevorzugt, kann sich ja die Alben anhören; dieses Album eignet sich vor allem für Leute, die noch kein Prince-Album ihr Eigen nennen und sich nicht gleich alle Alben kaufen möchten.

Fazit

The Very Best Of Prince bietet alles was eine gute Best-of Scheibe braucht. Hier finden sich Hits am laufenden Band. Somit empfehle ich die CD vor allem Menschen, die vorher noch nicht viel von Prince gehört haben und erst einmal einen kleinen Einstieg wagen wollen. Dafür eignet sich diese CD wirklich perfekt.

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