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Simple Plan - Still not get any….

von Rezension.org · 2008-11-10
Still Not Getting Any...
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Still Not Getting Any...

18,00 € Stand: 10.08.2026

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Label - Atlantic (Warner)

Titel

  1. Shut up!
  2. Welcome to my life
  3. Perfect World
  4. Thank you
  5. Me against the world
  6. Crazy
  7. Jump
  8. Everytime
  9. Promise
  10. One
  11. Untitled

Data Track / Behind the Scenes Footage

Beurteilung

  1. Shut up Rockige, schnelle Nummer, tolle Backgrounds. Wer möchte schon gerne, dass ihm andauernd jemand in sein Leben rein redet? 10/10

  2. Welcome to my Life Wer kennt das nicht! Zweifel, Ängste und Unverständnis von anderen Menschen. Langsame, schlagzeuglastige Strophen, schnellere, gitarrenlastiger Refrain. Super gemacht. 10/10

  3. Perfect World Der Beginn sehr ruhig, danach rockiger Sound. Sehr eingängig. Toller Text von einer perfekten Welt - die es leider nicht gibt. 9/10

  4. Thank you Eine Abrechnung an einen sogenannten „besten Freund„ der einen hängen lassen hatte. Schnelle, sehr rockige Nummer mit sehr eingängiger Melodie. Absolut schlagzeuglastig. Genial. 10/10

  5. Me against the World Harte Gitarrenriffs, sehr rockiges Stück. Toller Text, aber meines Erachtens eines der schwächeren Stücke auf dem Album. 7/10

  6. Crazy Ein Angriff auf die Gesellschaft, die jungen Mädchen falsche Vorbilder vorsetzen und die sich nicht im ihre Kinder kümmern, weil es immer nur um Geld geht. Tolle Melodie, langsam und doch sehr rockig. Hier kommt Pierres Stimme genial zur Geltung! 10/10

  7. Jump Schnelle, rockige Nummer, mit total eingängigem Schlagzeug-Sound. Der Text nicht tiefsinnig aber gut zum mitsingen. Man möchte sofort durch das ganze Zimmer hüpfen!

  8. Everytime Eine Ballade. Die Strophen mit Akustik-Gitarren begleitet, genial dazu passt Pierres Stimme. Im Refrain setzen alle Instrumente ein! Sehr eingängig und melodiös. 9/10

  9. Promise Rockiger Gitarrensound, eingängige Melodie. Guter Text, ein Liebeslied. 8/10

  10. One Eine richtige Hymne, sehr eingängig und wunderschön. Toller Text!

  11. Untitled Eine wunderschöne, traurige, sehr nachdenklich machende Ballade mit Streichern und Pianounterstützung! Pierres Stimme geht unter die Haut. Gänsehaut garantiert! Das stärkste Stück auf dem Album. 10/10

Band

Lead-Gesang, E-Gitarre: Pierre Bouvier E-Bass, Background Vocals: David Desrosiers Lead-Gitarre: Jeff Stinco Schlagzeug: Chuck Comeau Rhythmus-Gitarre, Background Vocals: Sebastien Lefebvre

Fazit: Lohnt sich Still not get any….?

Das zweite Album der fünf Kanadier, die leider in Deutschland immer noch nicht wirklich bekannt sind. Was sehr, sehr schade ist. Doch habe ich die Hoffnung nicht aufgegeben, dass es irgendwann doch noch soweit kommt. Diese Mischung aus Punk-Pop-Rock-Alternative ist wirklich genial. Handelte die erste CD noch von den Problemen mit den Eltern und dem Erwachsen werden, so greift dieses Album unter anderem die Gesellschaft und sogenannte gute Freunde an. Man merkt, dass die fünf Jungs (etwas) reifer geworden sind. Doch trotzdem eignet sich dieses Album auch noch zum feiern und Party machen!

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