Denn sie wissen nicht, was sie tun
Denn sie wissen nicht, was sie tun: Genießen als ein politischer Faktor von Slavoj Zizek
Inhalt
Das diskursive Instrumentarium dessen sich Slavoj Zizek bedient, um sein eigenes Oevre zu schaffen, speist sich nicht nur aus Hegel und Lacan, sondern auch aus Marx und Freud, Rosselini, Hitchcock und Frankenstein (!). Sein keineswegs „obskurer Jargon“, um ihn selbst zu paraphrasieren, verbindet die Philosophie des 19. Jahrhunderts mit der Populärkultur …[mehr]


