Jack Holborn

Autorenwertung
  • Spannung
    ein Buchein Buchein Buchein Buchhalbes Buch
  • Zwischenmenschliches
    ein Buchein Buchein Buchhalbes Buchkein Buch
  • Humor
    ein Buchein Buchein Buchkein Buchkein Buch
  • Gesamt
    3.5 Sterne3.5 Sterne3.5 Sterne3.5 Sterne3.5 Sterne
Rezension von: Rezension.org | Rezensionsdatum:

Jack Holborn

Inhalt
Jack Holborn ist 13 Jahre und lebt in einem Waisenhaus in Bristol. Er hat nur einen großen Wunsch, er möchte Schiffsjunge werden. Als er auf den Freibeuter Kapitän Sharingham trifft,  scheint sein Traum in Erfüllung zu gehen. Dieser besitzt das Schiff „Charming Molly“. Kapitän Sharingham macht Geschäfte mit Piraten. Sein Zwillingsbruder, Lordrichter Sharingham, lehnt daraufhin das Gesuch Jack mit an Bord nehmen zu dürfen ab und gibt den Jungen der Familie Arrows.

Doch Jack läuft weg. Er will auf die „Charming Molly“ und schafft es auch und versteckt sich dort. In seinen Träumen tauchen immer wieder Bruchstücke aus seiner Kindheit auf, auch die Charming Molly ist dabeu und seine Eltern.

Mittlerweile hat Kaptän Cox das Ruder übernommen. Sharingham musste mit einem Teil seiner Mannschaft vor britischen Kriegsschiffen fliehen. Jack wird entdeckt und etwas später holt sich Sharingham mit seiner Mannschaft das Schiff zurück. Jack möchte mehr über seine Familie erfahren und hofft, dass der Kapitän ihm weiterhelfen kann. Er verspricht ihm die Wahrheit zu sagen sofern Jack ihm dreimal das Leben rettet. Dies schafft der Junge dann auch. Doch er hat nicht dem Kapitän sondern seinem Bruder, dem Lordrichter das Leben gerettet. Der Lordrichter gibt sich zu erkennen und nimmt Jack mit nach Bristol. Dort wird der Lordrichter verhaftet und verurteilt. Sein falscher Bruder spielt den Lordrichter, doch der Schwindel kommt ans Tageslicht. Kapitän Sharingham wird gehängt.

Dem Tode entronnen
Doch dieser bietet Jack einen Deal an, wenn er ihn vor dem Tode bewahrt. Er soll alles über seine Eltern erfahren. Jack geht darauf ein und erfährt so, dass seine Eltern verbannt werden sollten, in eine Strafdeponie. Sharingham half ihnen damals bei der Flucht. Doch als die Eltern zum Boot rudern wollten, wurden sie von Soldaten gestellt. Jacks Vater stellte, Jacks Mutter als Schutzschild vor sich um nicht von den Kugeln getroffen zu werden. Sharingham tötete Jacks Vater und seine Mutter holte er an Bord. Sie hatte überlebt und ist nun die Ehefrau des Lords der Admiralität.

Fazit
Jack Holborn ebenfalls eine einstündige Weihnachtsserie im ZDF aus dem Jahre 1982. hier in seiner zweiten Kinderstarrolle nachdem er zuvor schon mit Silas glänzen konnte, seiner ersten Fernsehrolle. Wie auch bei Silas ist ihm die Rolle geradezu auf den Leib geschrieben und er spielt so natürlich als wenn es für ihn nie was anderes gegeben hätte als Schiffsjunge zu werden. Spannung, Zwischenmenschliches und eine Prise Humor sind in der Serie zu finden und von Anfang bis Ende bleibt diese durchweg spannend und das Ende offen. Was passiert ist absolut nicht vorhersehbar und beim Ende einer Folge die Neugier auf die nächste wohl schon groß.

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