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David Bowie: alle Album-Rezensionen

17 besprochene Alben. Durchschnittliche Wertung: 4,2 von 5 Sternen.

4,2 von 5 · 17 bewertete Alben

Alle Rezensionen zu David Bowie

Album Jahr Wertung Kurzfazit
Aladdin Sane (30th Anniversary Edition) 2011 4,5 / 5 Bowies erstes UK-Nummer-eins-Album, hier mit lohnender Bonusdisc.
Diamond Dogs (30th Anniversary Edition) 2011 4 / 5 Kraftvoller Abschluss der Glam-Phase mit Rebel Rebel als Herzstück.
Heroes 2011 5 / 5 Härter als Low, genauso kühn: das Herzstück der Berlin-Trilogie.
Low 2011 5 / 5 Der Bruch mit allem Bisherigen und bis heute Bowies mutigstes Album.
Lodger 2011 4 / 5 Unterschätzter Schlussstein der Berlin-Trilogie, ganz ohne Instrumentals.
Pin Ups 2011 4 / 5 Unterschätztes Coveralbum mit drei Glanzstücken und viel Spielfreude.
Station To Station (Box-Set) 2011 4,5 / 5 Eines der stärksten Bowie-Alben, ergänzt um ein grandioses Livedokument.
Young Americans 2011 2,5 / 5 Mutiger Soul-Ausflug mit einem Volltreffer und viel Gewöhnungsbedarf.
David Bowie (Deluxe Edition) 2011 3 / 5 Kein Meisterwerk, aber ein reizvolles Dokument von Bowies Anfängen.
Hunky Dory 2011 4,5 / 5 Das Album, auf dem Bowie zum ersten Mal ganz nach Bowie klingt.
Platinum Collection 2011 4 / 5 Der bequemste Einstieg in Bowies Werk, sauber in drei Epochen sortiert.
Space Oddity (40th Anniversary) 2011 4 / 5 Psychedelisches Frühwerk mit einer Bonus-CD, die sich wirklich lohnt.
The Man Who Sold The World 2011 4,5 / 5 Bowies mutigstes Album und bis heute sein am meisten unterschätztes.
The Rise And Fall Of Ziggy Stardust And The Spiders Of Mars 2011 5 / 5 Der Glam-Rock-Klassiker schlechthin, hier mit lohnender Bonus-CD.
Singles 2011 4 / 5 Starke Singlesammlung mit brillantem Anfang und deutlich flauerem Ende.
All Saints - Collected Instrumentals 1977-1999 2011 4,5 / 5 Bowies Instrumentalseite gebündelt: die beste Tür zur Berliner Phase.
Best Of 2011 4,5 / 5 Die runde Doppel-CD für alle, die bei Bowie noch am Anfang stehen.

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