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Gary Numan: alle Album-Rezensionen

32 besprochene Veröffentlichungen . Durchschnittliche Wertung: 3,9 von 5 Sternen.

3,9 von 5 · 32 bewertete Alben

Alle Rezensionen zu Gary Numan

Veröffentlichung Jahr Wertung Kurzfazit
Disconnection 2011 4 / 5 Dreifach-CD als solider Einstieg in Gary Numans Numa-Jahre.
Exhibition 2011 3 / 5 Solider Live-Doppelpack aus der Exhibition-Ära, aber viel Bekanntes
Live At Sheperds Bush Empire 2011 4,5 / 5 Starker Live-Mitschnitt von 1997 mit klarem Sound und kluger Setlist.
Dark Light 2011 4 / 5 Live-Doppelalbum, das Numans Neuanfang der 90er hörbar festhält.
Dream Corrosion 2011 4,5 / 5 Rockigstes Live-Album Numans mit ungewöhnlich mutiger Songauswahl.
Ghost 2011 4 / 5 Rauer Live-Mitschnitt von 1987 mit starkem Are Friends Electric
White Noise 2011 4 / 5 Kraftvoll aufgenommenes Doppel-Livealbum zur Berserker-Tour von 1984
Scarred - Live At Brixton Academy 2011 4,5 / 5 Wuchtiges Doppel-Livealbum, das die alten Hits konsequent neu einkleidet.
Living Ornaments ’81 2011 4,5 / 5 Starkes Zeitdokument vom Wembley-Abschied, hervorragend abgemischt.
The Dramatis Project 2011 3 / 5 Solider Synth-Pop von Numans Ex-Band, nur eben kaum mit Numan.
The Best of 1978-1983 2011 4,5 / 5 Die beste Anlaufstelle für Gary Numans erste fünf Jahre, auf zwei CDs.
Jagged Edge 2011 4 / 5 Rohere Alternativfassungen von Jagged, oft besser als das Original.
Living Ornaments ’79 2011 5 / 5 Eines der besten Synthpop-Livealben, glasklar und voller Spielfreude.
Exposure-Best of 1977-2002 2011 3,5 / 5 Grundsolide Doppel-Best-of mit Schlagseite Richtung Spätwerk
Human 2011 3,5 / 5 Sperrige Instrumentalsammlung: Fundgrube für Fans, Rätsel für andere
The Best Of Gary Numan 1984-92 2011 4 / 5 Erfrischend andere Best of aus Gary Numans unterschätzten Jahren.
Berserker 2011 4,5 / 5 Numans futuristischster Achtziger, technisch brillant und ohne Ausfall.
Exile 2011 3,5 / 5 Düsteres Konzeptalbum mit starkem Dark, aber zu wenig Abwechslung
Hybrid 2011 4 / 5 Gelungenes Remix-Doppelalbum, das alte Numan-Klassiker neu denkt.
Jagged 2011 3 / 5 Pure Part 2 mit schönen Melodien, aber zu gleichförmigem Songaufbau.
Machine And Soul 2011 1 / 5 Numans schwächstes Album, nur für Komplettisten mit Leidensfähigkeit.
Metal Rhythm 2011 3 / 5 Bestes der drei Funkalben, aber ein Stilbruch mit Ansage.
Outland 2011 2 / 5 Schwaches Spätwerk mit guten Balladen, sonst nur für Sammler.
Pure 2011 5 / 5 Numans düsterstes Album: Industrial mit Wucht und ohne einen Ausfall.
Sacrifice 2011 5 / 5 Numans Comeback von 1994 und der Startpunkt seiner dunklen Spätphase.
Strange Charm 2011 3,5 / 5 Unterschätztes Krisenalbum von 1986 mit mehr starken Songs als erwartet.
The Fury 2011 4 / 5 Starkes 1985er Album mit düsteren Höhepunkten und schwachen Singles.
Warriors 2011 4 / 5 Sperriges Werk von 1983, das erst nach mehreren Durchläufen aufgeht
Dance 2011 4 / 5 Schwerer, ambienter Stilbruch von 1981 mit ein paar echten Songkrachern.
I, Assassin 2011 4 / 5 Tanzbarer, unterschätzter Numan mit ungewöhnlich starken Bonustracks.
Telekon 2011 5 / 5 New-Wave-Meilenstein von 1980: düster, dichter und sehr persönlich.
The Pleasure Principle 2011 5 / 5 Meilenstein des elektronischen New Wave, bis heute unerreicht kalt.

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